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Lufthanseat

The Musican

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21

Mittwoch, 7. Mai 2008, 17:38

Bitte wie? Lufthansa heißt dann nicht mehr Lufthansa? :sad: :sad: :sad:
Die Gitarre begann erst um 1850 sich durchzusetzen. Doch heute ist sie längst eine eigenständige und hochvirtuose Kunst!


22

Mittwoch, 7. Mai 2008, 17:54

*GNGNGNGNGN*

:banghead:

Bitte lies Dir den Thread nochmal durch :yes:
Gruß


23

Mittwoch, 25. Juni 2008, 09:18

Zitat


Allianz zwischen TUIfly und Germanwings verzögert sich

HANNOVER (dpa) - Die geplante Flugallianz von TUIfly und des Lufthansa- Ablegers Germanwings verzögert sich offensichtlich. Spätestens zum Sommerflugplan 2009 wollte das neue Bündnis gemeinsam fliegen, doch in der vorigen Woche schaltete TUIfly einen eigenständigen Flugplan für den Sommer frei. TUIfly-Chef Roland Keppler betonte in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur am Montag in Hannover, es bestehe weiterhin "eine gewisse Flexibilität", sich auf einen gemeinsamen Plan einzustellen.

Aber TUIfly müsse sich weiterentwickeln - auch angesichts der horrenden Treibstoffpreise. "Die Verhandlungen sind doch komplexer als ursprünglich erwartet worden war, sie sind aber dennoch sehr konstruktiv", sagte Keppler. Zu Einzelheiten äußerte er sich jedoch nicht.

Die exorbitant hohen Ölpreise werden nach Ansicht von Keppler dazu führen, dass Fliegen teurer wird. Bei TUIfly stehe sogar der Eckpreis von 19,99 Euro zur Disposition, der seit vier Jahren ein Markenzeichen für die Airline ist. TUIfly war Anfang 2007 aus der Fusion der TUI-Billigairline HLX und des Ferienfliegers Hapagfly entstanden. TUI und Lufthansa hatten im Januar eine Absichtserklärung unterzeichnet, um die deutsche TUI-Flugtochter, den Billigflieger Germanwings und die Regionalgesellschaft Eurowings zu verschmelzen. Lufthansa und TUI wollen an der neuen Gesellschaft jeweils 40 Prozent und 20 Prozent soll Eurowings-Miteigentümer Albrecht Knauf halten. Eurowings gehört zu knapp 50 Prozent Lufthansa, die dort auch die unternehmerische Führung hat. Germanwings ist eine Eurowings-Tochter

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4u406

Anfänger

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Beruf: Schüler auf der Realschule

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24

Mittwoch, 25. Juni 2008, 13:49

Zitat

Original von Juergen_LOWW
*GNGNGNGNGN*

:banghead:

Bitte lies Dir den Thread nochmal durch :yes:


Jürgen ich habs ja mal in einem frühren Thread angesprochen und du siehst wie es doch einwenig in die Richtung geht . Das mit den verlieren wird den Airport Köln/Bonn freuen . Infomierte wissen was ich meine . Darf es leider nicht ausplaudern.

25

Samstag, 16. August 2008, 08:55

Zitat


TUI Travel: Sprechen weiter mit Lufthansa über Fusion

LONDON (dpa-AFX) - Die TUI-Tochter TUI Travel spricht weiter mit der Lufthansa über ein mögliches Zusammengehen der Fluggesellschaften TUIfly und Germanwings. "Wir führen weiter Gespräche mit der Lufthansa", sagte TUI-Travel-Chef Peter Long am Donnerstag in einer Telefonkonferenz mit Journalisten. Das Thema sei kompliziert, aber es werde weiter verhandelt. Wann die Gespräche abgeschlossen sein sollen, wollte Long nicht sagen. Im Frühjahr hatte er Mitte Mai als Termin genannt.

Seit dieser verstrichen ist, wollten sich die Verhandlungspartner nicht mehr festlegen. Auch zu einer möglichen Dreier-Konstellation von TUIfly mit Germanwings und der Thomas-Cook-Tochter Condor wollte Long nicht Stellung nehmen. TUI Travel will ihre Flugtochter TUIfly mit den Lufthansa-Ablegern Eurowings und Germanwings zusammenführen. Der Reiseveranstalter Thomas Cook sucht einen Partner für Condor, hatte eine Fusion der Gesellschaft mit Air Berlin jedoch vor einem Monat abgeblasen.


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26

Montag, 25. August 2008, 08:18

Zitat


Knauf will Eurowings-Beteiligung an Lufthansa verkaufen

HAMBURG - Der Gips-Unternehmer Dr. Albrecht Knauf, der formal mit 51 Prozent die Mehrheit an Eurowings hält, will seine Beteiligung an den Miteigner Lufthansa verkaufen. Dies berichtet der "Spiegel" ohne Angaben von Quellen. Damit könnte die Regionalflug- gesellschaft als vierte Airline in das geplante Bündnis der Lufthansa-Tochter Germanwings und dem TUI-Billigflieger TUIfly aufgenommen werden.

Wie das Magazin am Samstag vorab berichtet, wolle Knauf seine Anteile bis Ende September verkaufen. Bei Lufthansa werde unterdessen schon ein Konzept ausgearbeitet. Dieses sehe vor, dass alle vier Fluggesellschaften in ein entsprechendes Joint Venture eingebracht werden. An diesem sollen dann die Lufthansa, TUI und Thomas Cook zu je einem Drittel beteiligt sein. Bis Jahresende könne die Fusion abgeschlossen sein, berichtet der "Spiegel".

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27

Montag, 25. August 2008, 08:25

Da bin ich ja mal gespannt, was das für Auswirkungen im Cockpitstellenbereich hat... :hm:
Gruß, Christian :thumbup:

Apple MacBook Pro (Mid2010)

"Die meisten Zitate aus dem Internet sind falsch!"
(Aristoteles)

28

Montag, 25. August 2008, 08:32

Zitat

Da bin ich ja mal gespannt, was das für Auswirkungen im Cockpitstellenbereich hat...


Schätze mal nicht ganz so stark wie beim Bodenpersonal. Da werden wohl hunderte von Stellen auf der Strecke bleiben. (Verwaltung, Abfertigung, Ops, Technik usw......) :sad:

Viele Grüße

29

Montag, 25. August 2008, 11:37

Fusionsspiel mit vier Partnern

Eine Allianz gegen Air Berlin formiert sich. Die Lufthansa plant laut einem Pressebericht, die Fluggesellschaft Eurowings in ein Viererbündnis mit Germanwings, Tuifly und Condor einzubringen. Sollte der Plan scheitern, könnte der Lufthansa ungewollt die Eurowings-Mehrheit zufallen.

Hamburg - Der Gips-Unternehmer Albrecht Knauf will seine Beteiligung an der Regionalfluggesellschaft Eurowings einem Bericht des Nachrichtenmagazins DER SPIEGEL zufolge an den Miteigner Lufthansa verkaufen. Knauf, der mit 51 Prozent formal die Mehrheit an Eurowings hält, wolle seine Anteile bis Ende September abgeben, berichtete das Nachrichtenmagazin ohne Angabe von Quellen.

Damit könne Eurowings als vierte Fluggesellschaft in das geplante Bündnis der Lufthansa-Tochter Germanwings mit dem defizitären Tui-Billigflieger Tuifly und der Thomas-Cook-Chartergesellschaft Condor einbezogen werden, über das seit Wochen ohne Ergebnis verhandelt wird. Berater von Lufthansa-Chef Wolfgang Mayrhuber hätten dafür ein Konzept ausgearbeitet, berichtete DER SPIEGEL am Samstag vorab.

Danach sollen alle vier Fluggesellschaften in ein Gemeinschaftsunternehmen eingebracht werden, an dem Lufthansa, Tui und die Arcandor-Tochter Thomas Cook zu je einem Drittel beteiligt sind. Die Lufthansa will verhindern, dass ihr die Mehrheit an Eurowings zufällt, weil deren Beschäftigte sonst nach den meist höheren Lufthansa-Tarifen bezahlt werden müssten. Das wirtschaftliche Risiko von Eurowings solle nach den Plänen aber über eine Nebenvereinbarung allein die Lufthansa tragen. Wenn alles nach Plan laufe, könne die Fusion Ende des Jahres besiegelt sein. Lufthansa und Tui wollten sich zu dem Bericht nicht äußern.

Die Übernahme von Condor durch den Lufthansa-Rivalen Air Berlin war am Widerstand des Kartellamts und an der wirtschaftlichen Lage der Branche gescheitert. Danach waren die Pläne für ein Dreierbündnis aus Tuifly, Condor und Germanwings neu auf den Tisch gekommen. Tui und Lufthansa verhandeln seit fast einem Jahr über eine Fusion von Tuifly und Germanwings. Ursprünglich sollten Tui und Lufthansa je 40 Prozent und der Dortmunder Unternehmer Knauf 20 Prozent an einer fusionierten Firma halten.

Die Gespräche verlaufen allerdings auch unter Einbeziehung von Condor schleppend, wie mehrere mit der Situation vertraute Personen Reuters kürzlich gesagt hatten. Als Alternative sei nun ein Zusammengehen von Germanwings mit Condor denkbar, an der Lufthansa noch rund 25 Prozent hält. Ein Dreierbündnis könnte auch auf erneuten Widerstand der Wettbewerbshüter stoßen. Eine Fusion von Germanwings und Condor könnte auf mehr Zuspruch stoßen, da sich deren Flugstrecken kaum überschneiden.

Quelle: Manager-Magazin

30

Montag, 8. September 2008, 09:00

Zitat


Dreierallianz um Condor unwahrscheinlich

FRANKFURT/M. - Die in Verhandlung stehende Fusion der Fluggesellschaften Germanwings, TUIfly und Condor steht nach einem Bericht der "Financial Times Deutschland (FTD)" in Frage. Die Gespräche zwischen den Anteilseignern Lufthansa, TUI und Thomas Cook verliefen sehr schleppend, so dass ein Zusammenschluss der Gesellschaften nach Informationen aus Verhandlungskreisen unwahrscheinlich werde.

Betriebswirtschaftliche Unwägbarkeiten durch das anhaltend hohe Preisniveau bei Flugtreibstoffen erschwerten derzeit die Bewertung der Airlines. Die beteiligten Unternehmen rechnen zudem mit kartellrechtlichen Hürden. "Es wird wettbewerbsrechtlich Probleme bei dem Deal geben", zitiert die "FTD" einen Lufthansa-Insider. "Wenn das Kartellamt zu hohe Zugeständnisse verlangt, lassen wir es."

In einer ersten Reaktion zu den Gesprächen ging bereits Air Berlin Vorstandschef Joachim Hunold davon aus, dass das Bundeskartellamt einen Zusammenschluss nicht genehmigen würde.

Auch hinsichtlich der strukturellen und strategischen Aufstellung einer gemeinsamen Gesellschaft besteht noch keine Einigkeit unter den Verhandlungspartnern. Die Lufthansa fordert nach Informationen der "FTD" Stellenstreichungen bei TUIfly und die Schließung der Flugzeugwartung in Hannover. Zu beidem sei das TUI-Management jedoch nicht bereit.

Mehr davon bei aero.de

Schade wenn es denn so wäre :sad:
Gruß


31

Montag, 8. September 2008, 10:25

Zitat

Schade wenn es denn so wäre


Mein lieber Jürgen worauf beziehst Du dein "schade" :hm: Auf den vielleicht nicht stattfindenden Zusammenschluß, oder auf den Abbau von Arbeitsplätzen :hm:

Viele Grüße

32

Montag, 8. September 2008, 10:33

Stimmt, an das hab ich jetzt gar nicht gedacht :nein:

Ich hätte mich nur über eine neue größere Gesellschaft (womöglich mit Condor als Name) gefreut.
Gruß


33

Donnerstag, 11. September 2008, 16:39

Thomas Cook: Fusion der Billigflieger dauert noch Monate

Bis zu einem Zusammenschluss von Condor, Germanwings und Tuifly werden nach Einschätzung von Thomas-Cook-Chef Manny Fontenla-Novoa noch mehrere Monate vergehen. "Es ist keine Sache von Wochen, sondern von Monaten - ich hoffe, nicht zu vieler Monate", sagte Fontenla-Novoa am Mittwochabend vor Journalisten in Frankfurt. Die Verhandlungen seien kompliziert, würden aber fortgesetzt. Dabei zeigte sich der Manager optimistisch, dass die Kartellbehörden dem Deal am Ende zustimmen. "Unsere Anwälte haben uns gesagt, dass wir die Genehmigung auf europäischer Ebene bekommen müssten", sagte er.

Die mehrheitlich zum Handels- und Touristikkonzern Arcandor gehörende Thomas Cook Group will ihre deutsche Flugtochter Condor mit dem Lufthansa-Ableger Germanwings sowie der Tui - und Tui-Travel-Tochter Tuifly zusammenführen. Damit würde eine der größten Fluggesellschaften Deutschlands entstehen, die sowohl im Charter- wie auch im Billigflugsegment tätig wäre. Ein Zusammenschluss zwischen Condor und der zweitgrößten deutschen Fluglinie Air Berlin war im Sommer gescheitert.

Fusion nur zu "richtigen Bedingungen"

Auch bei den Verhandlungen mit Tui und Lufthansa ist nicht sicher, ob sie zu einem Zusammenschluss der Airlines führen. "Wir wollen die Fusion, aber zu den richtigen Bedingungen", sagte Fontenla-Novoa. So wolle Thomas Cook den größten Anteil an der neuen Gesellschaft halten - mindestens aber so viel wie der größte andere Anteilseigner.

Dabei hat der Manager nach eigener Darstellung derzeit keine anderen Optionen in der Schublade. "Wir verhandeln nur über diese eine Fusion." Sollten sie scheitern, könne Condor zunächst komplett im Thomas-Cook-Konzern verbleiben. Schließlich werde die Fluglinie trotz der hohen Kerosinpreise auch in diesem Jahr einen ordentlichen Gewinn einfliegen. Seinen Treibstoffbedarf für das kommende Jahr hat Thomas Cook bereits zu 95 Prozent preislich abgesichert.

Für das laufende Geschäftsjahr zeigte sich der Thomas-Cook-Chef optimistisch. "Wir werden ein gutes Ergebnis erzielen und unsere Ziele erreichen", sagte er. Auch die auf mehr als 155 Mill. britische Pfund taxierten Synergien aus der Fusion der Thomas Cook AG mit der früheren britischen Mytravel fielen wie geplant aus. Dabei zeigte sich Fontenla-Novoa vor allem mit dem deutschen Geschäft zufrieden. "Wir sind der rentabelste Veranstalter in Deutschland." Die Auslastung des Geschäfts sei "da, wo wir es haben wollen". Eine Abschwächung der Nachfrage kann Fontenla-Novoa derzeit nicht erkennen. Allerdings müsse Thomas Cook die Preise in Großbritannien um sechs Prozent anheben. Ursache sei neben den Kerosinkosten auch die Kursentwicklung zwischen Euro und Pfund.

Unterdessen nimmt Thomas Cook die Urlauber in Russland und China ins Visier. Den Einstieg in den russischen Markt will Fontenla-Novoa bis Ende Oktober unter Dach und Fach haben. Verhandlungen für den Einstieg bei einem zweiten russischen Unternehmen liefen bereits, dauerten jedoch noch länger. In China führt Thomas Cook erste Gespräche, um auch dort als Veranstalter künftig präsent zu sein.

Neue Hotelmarke

Nach Marktführer Tui Travel geht nun auch Thomas Cook mit einer eigenen Hotelmarke an den Start. Unter dem Namen "Sentido Hotels & Resorts" sollen in den kommenden drei Jahren rund 70 Hotels im Vier- und Fünf-Sterne-Segment eröffnen. Zu Beginn seien es 19 Hotels, darunter zwei Nil-Kreuzfahrtschiffe. Die Hotels sollen von ihren Eigentümern im Franchise-Verfahren geführt werden. Die Vermarktung übernimmt Thomas Cook. In zwei Jahren soll der Bereich schwarze Zahlen schreiben. Tui Travel hatte vor wenigen Tagen die Einführung seiner Hotelmarke "Sensimar" bekanntgegeben. Ein ähnliches Konzept mit einem ähnlichen Namen, räumte Fontenla-Novoa ein.

Quelle: Handelsblatt

34

Montag, 29. September 2008, 10:07

Zitat


Bündnis von Condor, Germanwings und TUIfly gescheitert
FRANKFURT/M. (dpa) - Die geplante Fusion der Fluggesellschaften Condor, Germanwings und TUIFly ist gescheitert. Die Condor-Mutter Thomas Cook teilte am Montag in Oberursel bei Frankfurt mit, man habe sich aus den Gesprächen über eine Zusammenlegung der drei Airlines zurückgezogen. Damit ist nach monatelangem Ringen die Bildung einer Dreiergruppe vom Tisch.

Aus Condor, TUIfly und Germanwings sollte eine dritte große deutsche Airline entstehen. (© Condor)Condor soll nach Angaben von Thomas Cook nun selbstständig bleiben. "Condor ist ein starkes und profitables Unternehmen mit beträchtlichem Potenzial als eigenständiger Anbieter", hieß es in einer Mitteilung. Die Option einer Fusion habe sich als "nicht attraktiv" erwiesen.

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Gruß


gruenerdackel

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35

Montag, 29. September 2008, 19:28

Ich persönlich finde es einerseits toll, dass DE als eigenständiges Unternehmen bleibt. Schade wäre es, wenn die beiden anderen Airlines deswegen vom Markt verschwänden. Aber was in dem Artikel steht, ist genau der Eindruck, den man als Laie von DE hat. :luxhello:


"Der Mensch ist vielerlei. Aber vernünftig ist er nicht." - Oscar Wilde

36

Montag, 29. September 2008, 19:42

Wieso kürzt du Condor mit DE ab???
Gruß, Roman