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hasegawa

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1

Donnerstag, 26. September 2013, 12:11

Die Schweiz ... erstes Projekt von Megascenery Earth außerhalb der USA kommt am 1. Oktober. 2013

Andreas R. Schmidt
Potsdam und Riga

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »hasegawa« (26. September 2013, 12:11)


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Gernot (26.09.2013), Kurt (26.09.2013), Samy (26.09.2013)

Kurt

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2

Donnerstag, 26. September 2013, 13:49

Ich habe mir bislang fast alle USA-Bundesstaaten von Megascenery Earth zugelegt und bin begeisterter Fan von diesen Phototapeten. Hat zwar den Nachteil, dass es nur Sommerszenerien gibt, aber das Ganze ist natürlich Geschmackssache. Ich habe mich dafür entschlossen, auf FSXGlobal von ORBX zu verzichten.
Grüsse aus Wien

Kurt

3

Donnerstag, 26. September 2013, 14:22

Ich hab das mal getestet und mußte feststellen, das wenn man dem Erdboden näher kommt, die Tapete verschwommen ist. Wie ist das bei dir?
:thumb:

Lauter Werkzeuge halt

hasegawa

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4

Donnerstag, 26. September 2013, 18:49

Deine Frage ist berechtigt... und auch wieder nicht, denn das betrifft eigentlich alle Fotoszenerien... und man kann diesen Effekt einschränken.
Dies ist nur eine persönliche Meinung, die auf Beobachtungen bei Nutzung der Horizon/Playsim VFR Photographic Scenery UK Generation X und der Megascenery Earth Florida, Arizona, Utah, Nevada und Hawaii entstanden sind.

Zuerst... Hubschrauberflüge in extremer Bodennähe von Fotografischen Szenerien scheinen nur bedingt eine gute Idee zu sein. Mindesthöhe für eine ordentliche Anzeige ist ca. 500-1.000 ft über Grund. Bei Start und Landung empfinde ich das nicht als störend, denn da gilt die Konzentration anderen Dingen als der Auflösung der Textur.
Das zweite Problem ist, ob die Bodentexturen schnell genug nachgeladen und gezeichnet werden. Die Probe auf´s Exempel habe ich gemacht durch Flüge mit schnellen Maschinen wie zum Beispiel der Northrop T-38 Talon (Milviz) der L-39 Albatros (Lotus), der BAe "Hawk" T. Mk. 1 (Skysim) , der Hawker "Hunter" F. Mk. 6 (virtavia/flight1) und der North American F-86F (Milviz)

Es ist immer wieder die gleiche Geschichte. Je höher die Geschwindigkeit, um so mehr "Arbeit" haben Rechner und Grafikkarte. Hierbei scheint es mir so zu sein, das das Zusammenspiel (!) zwischen Rechner und Graka wichtig ist... das beide vernünftig konfiguriert sind und zueinander passen. Ein schneller Rechner wie ein I 5/I7 mit einer lahmen Graka wie einer ATI 5450 (typisch bei Rechnern unter anderem von Dell) hat schlechte Chancen. Es spielt eine weitaus größere Rolle als bei normalen Szenerien in herkömmlicher Technik, wie sie ORBX herstellt. Wenn man schnell fliegt und "das System nicht mehr hinterher kommt", zeigt sich zuerst ein "verwaschener Boden", Details gehen verloren und es sieht nicht mehr gut aus. Wenn man dann noch bei Außenansicht die Blickrichtung wechselt, kann es passieren, das man erst "nur ein Gerüst der Landschaft" sieht, wo sich dann die Fototexturen langsam darüberlegen. Im schlimmsten Fall ist es dann so, das der Rechner "ständig hinterherhinkt und nicht fertig wird." Der Fall ist dann klar, Graka ist überfordert.

Was tun?
Wenn das passiert, "P" drücken und dann kann man zuschauen, wie sich das "Bild normalisiert." 20-30 s kann das schon mal dauern. Aber da das immer wieder auftreten wird, wenn das System so disharmonisch arbeitet und der Rechner "Daten rüberschaufelt, ohne das die Graka mitkommt", muss man "Vermeidungsstrategien" verwenden. Das beginnt schon bei der Flugplanung.

Wahl des Flugzeuges.

Wenn man in einer Flughöher unterhalb der Jet-Flugstraßen über Fototapeten fliegt, bietet es sich an, dem Rechner die Sache angenehmer zu machen, indem man ganz einfach ein langsames Flugzeug wählt und nicht schneller als 100-130 kts fliegt, im Fall eines Falles ruhig noch langsamer. Der Rechner und die Graka müssen nicht so schnell die "Umgebungslandschaft herumschaufeln" und das entlastet die Sache schon sehr. Bewährt haben sich vor allem die Piper Cub, die üblichen und allgegenwärtigen einmotorigen Cessna - und Piper-Typen, die Robin 400 und vergleichbare kleine Sport- und Reiseflugzeuge.

Wetter und Sichtweite.

In einer Flughöhe bis 7.000 ft über Grund scheint der Flusi einen detaillierten Modus für Bodendarstellung zu haben, als darüber. Da wir aber etwas sehen wollen, werden wir also unter 7.000 ft über Grund fliegen. Sollten uns die oben genannten Effekte begegnen, kann man mit einer Verringerung der Sichtweite ganz gut "gegensteuern." 20... 35 Meilen sind doch gar nicht so schlecht... Dahinter gibt es dann diese Nebel-Effekte und das sieht nicht übel aus. Dann noch ein Flug früh am Morgen und der Nebel ist durchaus auch plausibel. Die andere Variante ist, eine Wettereinstellung, bei der der Rechner nicht so hart arbeiten muss. Ein leicht diesiger Himmel oder strahlendes Blau mit ein paar Cirruswolken...

Das funktioniert. Ich habe so einen miesen Dell-Büroknecht. Er bekommt zwar jetzt eine bessere Graka, aber mit seinem exotischen 300-Watt-Netzteil kann es nur so etwas wie eine ATI 7750 sein... oder vergleichbare Karten. Jaja. Der Flusi ist eine Sache bei der man endlos an Hard- und Software schraubt... :thumbsup:
Aber deswegen aufgeben... Unsinn.

Typisches Beispiel...

FSX Schnappschüsse, entstanden auf der Strecke Boscombe Down - Lanbedr
Andreas R. Schmidt
Potsdam und Riga

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »hasegawa« (26. September 2013, 22:05)


Kurt

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5

Donnerstag, 26. September 2013, 21:15

Ich kann Andreas nur voll und ganz zustimmen. Ich fliege diese Phototapeten mit der Beech King Air 350 mit etwa 200 kts in unterschiedlichster Höhe, von 3000 ft bis 20000 ft und habe kaum Probleme mit dem Nachladen der Texturen. Schlimmstenfalls kurze Pause einlegen und schon baut sich das Bild wieder auf. Und die Framerates sind besser als bei Default.
Grüsse aus Wien

Kurt

6

Freitag, 27. September 2013, 13:01

Danke für eure detailierten Ausführungen :thumbsup:
:thumb:

Lauter Werkzeuge halt

7

Dienstag, 1. Oktober 2013, 14:57

cheers
Martin

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Gernot (01.10.2013)