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microburst

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Montag, 19. November 2007, 04:17



FS Passengers

Man kann mit dem Flusi ja fast alles machen; seien es enorme Langstreckenflüge, spannende VFR Ausflüge durch paradiesische Landschaften oder einfach nur in albernen Phantasievehikeln den Luftraum unsicher machen. Aber egal was Ihr auch tut - eines haben alle diese Flüge gemeinsam: ihr sitzt immer allein hinterm Steuer. Lange Zeit blieb euch gar nichts anderes übrig - bis eines Tages ein AddOn auf dem Markt erschien, das dem Flusi-Fliegen eine vollkommen neue Dimension verleihen sollte: FS-Passengers. Von nun an herrsche reges Treiben an Bord - und von den Piloten wurde einiges mehr abverlangt, als sie es sich vorher hätten vorstellen können.

Das ganze ist jetzt schon gut drei, fast vier Jahre her - angesichts der anstehenden FSX Version für uns aber Grund genug, die immer noch brandaktuelle FSPassengers 2004 für den FS9 wieder ins Rampenlicht zu ziehen! :)

Beginnen wir also ganz Anfang - bei der



Installation

Geliefert wird FSP – egal ob Boxed- oder Download Version – in einer komfortablen setup.exe. Insofern ist das Setup nach dem üblichen paar Mausklicks abgeschlossen. Denn noch gibt es dazu zwei wichtige Dinge zu beachten:

  • Beim Drucken der Seriennummer ist den FSP Machern ein „Kleiner“ Fehler unterlaufen. Glücklicherweise bezieht sich dieser Fauxpas nur auf die Trennstriche zwischen den Zahlen, und nicht der Nummer selbst. anstatt, wie abgedruckt, Minuszeichen (-) zu verwenden, sind unbedingt Unterstriche (_) zu verwenden.
  • Punkt 2 betrifft nur Vista User. Bitte denkt daran, den Flusi nach der Installation von FSP immer als Admin zu starten. Andernfalls erkennt das
    AddOn Euch nicht als Registrierten Benutzer und bricht den FSP Flug nach wenigen Minuten ab.

Mehr gibt es im Kern zum Thema Installation nicht zu sagen.



Erste Schritte

Gestartet wird FS Passengers direkt aus dem laufenden Flusi heraus – ein externes Anwendungsfenster gibt es nicht! Nachdem Ihr Flieger und Airport ausgewählt habt und nach „Flug Starten“ am Gate steht, ruft ihr über die FS9 Menüleiste den Punkt: „FS Passengers“ auf. Da wir FSP gerade zum ersten mal gestartet haben, sollten wir uns zu aller erst eine Company erstellen. Zwar existieren schon diverse Default Airlines, aber das interessiert uns doch nicht ?! ;)

Im FSP Menü führt und ein Klick auf „Create Company“ in folgendnes Fenster.



Nach Eingaben der nötigen Infos und einem Klick auf "Next Step" müssen wir uns zunächst entscheiden, welchen Weg wir gehen wollen: folgen wie einem vorgefertigtem Szenario oder wollen wir die Zügel von Anfang an selbst in den Händen halten?



Weil wir völlig frei agieren und nicht an irgendwelche Vorgaben gebunden sein wollen, entscheiden wir uns für die "Custom Settings". Wie ihr unschwer erkennen könnt, haben wir nun zahlreiche Optionen, unsere Company nach eigenen Wünschen zu gestalten.





Die einzelnen Punkte im Detail


Economic Mode
Um eine wirtschaftliche Komponente in Eure Fluggesellschaft zu bringen - und macht die Sache ja erst spannend - aktiviert ihr den "Economic Mode". Von nun an heißt es :immer schön brav in den Schwarzen Zahlen bleiben. Okay - ganz so dramatisch ist es nicht, aber jede Reparatur, jede lb. Kerosin und selbst jedes Servierte Getränk an Bord kostet die Company bares Geld. Gleichzeitig verdient ihr aber auch an den Ticketverkäufen und dem zusätzlichem Cargo-Transport. Da ihr natürlich auch die Flugzeuge nicht umsonst in Euren Hangar stellen könnt, müsst ihr auch hierfür tief in die Tasche greifen.
Damit Euer Start ins FSP Leben nicht gleich am Kauf des Lieblingsfliegers scheitert, bietet der Wirtschaftsmodus verschiedene "Einstiegspauschalen" - von VERY EASY bis VERY HARD stehen nicht nur verschieden hohe Geldsummen zu Verfügung; die Wahl des Schwierigkeitsgrades wirkt sich auch auf den Faktor aus, mit dem Euer Einkommens berechnet wird. Mit anderen Worten: je einfacher der Modus, desto mehr Verdient ihr.

Die zusätzlich aktivierbare Unteroption "Fleet Income" sorgt dafür, dass Eure übrigen Maschinen - sofern ihr schon welche besitzt - während Eure Flieger nicht untätig im Hangar herumstehen, sondern eigenständig Geld in die Kassen bringen.


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Career Mode
Ihr wollt Karriere machen? Streifen auf der Uniform Sammeln? Okay, dann willkommen Career Mode. Hier bring Euch jeder Flug nicht nur örtlich weiter. Sammelt Flugstunden und Karrierepunkte und Steigt die Karriereleiter herauf, oder purzelt sie wieder herab - je nachdem wie ihr Euch im Cockpit anstellt. Bedenkt aber, dass die Klasse der fliegbaren Maschinen unmittelbar mit eurer Pilotenzulassung den darin vermerkten Rang zusammenhängt. Ein Grünschnabel mit Null Flugstunden auf dem Buckel hat im Cockpit einer 747 nun mal nichts verloren.
Aber mit ein paar sauberen Landungen und ausreichend Flügen im Logbuch werdet ihr nicht lange nur die kleinen Maschinen beschränkt bleiben. Karrierepunkte + Flugstunden = Beförderung. Letzteres gibt es übrigens zu Hauff:




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Instant Record of Flight
Vorsicht! Es gibt eigentlich keinen vernünftigen Grund, diesen Modus zu aktivieren - es sei denn, man mag seinen eigenen Piloten nicht. :lol: Im Ernst, aktiviert ihr die automatische Flugaufzeichnung, wird JEDER Flug, ob gelungen oder nicht, gewertet und in Euer FlightLog aufgenommen. Warum das ein Problem sein kann? Ganz einfach. Nach jedem absolvierten Flug erhaltet Ihr eine Bewertung, in der die Karriere- oder Strafpunkte vergeben werden und der Ruf Eurer Airline neu bestimmt wird. Sollte ein Flug aus welchem Grund auch immer mal nicht so ganz gelingen, wie Ihr Euch das vorgestellt habt, und die Bewertung fällt zu schlecht aus, besteht immer noch die Möglichkeit, den verhunzten Flug nicht zu werten. So als wäre nichts geschehen. Dabei gehen Euch zwar die Flugstunden flöten - besonders nach einem Longhaul sehr ärgerlich - aber womöglich ist das ja das geringere Übel im Vergleich zu dem, was ein massiver Punkteabzug anrichten würde. Im Extremfall, bei einem Crash beispielsweise, verlieren nicht selten sogar die Crew und viele Passagiere ihr Leben. Der einzige Weg über so ein Unglück "hinwegzusehen" und unbeschadet euren nächsten Flug anzutreten, ist ein deaktivierter Instant Record of Flights Modus.



Record oder Cancel? Diesen Albtraumflug könnt ihr nur bei deaktiviertem Instant Record ungeschehen machen.


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Fixed Failure Setting
Die letzte Option macht das Fliegen mit FSP spannender, als es ohnehin schon ist. Denn anders als die FS9 eigene Option, die Ausfälle ausschließlich gezielt auf Benutzeranfrage für den aktuellen Flug produziert, lässt sich über die FSP "Fixed Failure" Settings eine wirklich real anmutende Schadenssimulation erstellen. wahrscheinlichkeits-basiert und in unterschiedliche Klassen unterteilt könnt ihr frei wählen, welche Art von technischen Problemen wie häufig (prozentual) "unvorhergesehen" auftreten. Mehr dazu aber im Abschnitt "Aus- und Notfälle".


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TIPP:Wer gerne in den Dienst einer real existierenden Airline treten will, kann zusätzlich zum echten IATA Code auch noch das entsprechende Logo seiner Company einfügen. Dazu passt Ihr das Bild auf genau 181x44 Pixel an und speichert es als .jpg unter dem gleichem Namen wie die erstellte Airline im Ordner \Flight Simulator 9\FsPassengers\logo



Diesen Schritt könnt Ihr jederzeit machen - er ist nicht unmittelbar an die Erstellung der Company gebunden.



Nun benötigen wir schnell noch einen Piloten...



... und das wars!





Die Vorbereitungen

Zunächst begrüßt uns das Gate Information Fester, welches uns kurz mitteilt, wie viele Passagiere darauf warten, an Bord gelassen zu werden. Wer sich einen Mausklick sparen will, deaktiviert diese Meldung einfach dauerhaft durch Setzten eines Häkchens.



Der nächste Schritt ist das Load Aircraft Fenster. Hier beladen wir das Flugzeug mittels der Schiebe-Regler. Sowohl die Zahl der Passagiere, als auch Fracht und Treibstoff werden manuell eingestellt und verlangen von Euch – je nach Qualität des Payload Models einen realistischen Kompromiss zwischen Reichweite und Ladungsmenge.



Sind Paxe, Fracht und Kerosin an Bord, wenden wir uns unter „Set Destination“ dem Reiseziel zu. Vergesst also nicht Euch vorher den ICAO Code des Zielairports zu merken. Hierzu - und zum Festhalten vieler anderer nützlicher Informationen - eignet sich das FSP Kniebrett übrigens hervorragend.



Was der FS9 nicht bietet, bringt FSP mit: ein Kniebrett mit "Notiztblock" Funktion.


Ebenfalls möglich ist die Eingabe der Flugdauer. Trefft ihr pünktlich am Zielairport ein, winken extra Karriere Punkte. Umgekehrt: eine Verspätung solltet ihr Euch besser nicht leisten.




TIPP: Sollte der ICAO Code Eures Zielflughafens fehlen - was aber nur sehr selten vorkommt - könnt Ihr diesen ganz einfach an entsprechender Stelle ergänzen: öffnet hierzu die Datei \Flight Simulator 9\FsPassengers\config\Icao_db.cfg und fügt den Airport nach dem vorgegebenen Schema hinzu.




Sind alle Angaben komplett, bringt ein Klick auf OK – Set Destination uns zurück ins Beladungsfenster. Jetzt sind unsere Vorbereitungen fast
abgeschlossen. Nun müssen wir uns nur noch entscheiden, ob wir das Bording überspringen wollen, oder es in „Echtzeit“ ablaufen soll. Letzteres ist in verschiedenen Geschwindigkeiten von 2 Minuten bis hin zu maximal 20 Minuten möglich.




HINWEIS: Diese Echtzeitoption ist nur bei großen Maschinen mit Flugbegleitern möglich.

Im Normalfall schließt eine Stewardess den Haupteingang, nachdem alle Paxe an Bord sind. Wollt ihr das selber übernehmen, setzt einfach ein Häkchen an entsprechender Stelle. Fertig.

Im folgenden Fester – dem Flight Datasheet - erhalten wir eine Zusammenfassung unserer Ladungsmenge und können außerdem – falls bekannt, die Vrefs eingeben.

Gruß :winke:


microburst

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Montag, 19. November 2007, 04:49

Noch ein Klick auf „Start Flight“ und der FSP Flug ist aktiv. Vergesst nicht, den Eingang zur Maschine zu öffnen - sonst stehen sich die Fluggäste vor der verschlossenen Türe die Beine in den Bauch. Ein Blick in die Passagierliste per Strg+Umschalt+P verrät uns, wen wir heute so alles an Bord begrüßen dürfen.



Während des laufenden Bordings sorgen wir für ein möglichst angenehmes Ambiente für die Passagiere. Und das geht ab besten mit... Musik! :D

Das Tastenkürzel Strg+Umschalt+T lässt eine mehr oder weniger dezente Hintergrundmusik durch die Lautsprecher säuseln – besonders bei schlechtem Flugwetter verlieren die Passagiere einen Teil Ihrer Anspannung.

TIPP: Mittels mehrmaligem Drücken des Tastenkürzels könnt Ihr zwischen fünf Titeln wählen. Alles nicht gerade hitverdächtig, aber wenn es den Passies gefällt ?! :lol:

Sind Paxe und Fracht komplett an Bord, erschallt ein „Bording is Complete, Captain“ durch die Cockpitlautsprecher und wir sind ready for pushback.





Taxeln und Takeoff

Oder mit anderen Worten: Parkbremsen lösen! Denn das ist für FSP das Zeichen, dass der Flug begonnen hat und der Timer (bei angegebener Flugzeit) zu starten ist.

Auch während des Taxelns bleibt die Kabinenmusik an und untermalt die Sicherheits“show“ der Flugbegleitung. Auf dem Weg zur Runway gilt übrigens ein striktes Tempolimit. Wer trotzdem bisher mal gerne den Bleifuß riskiert hat, für den ist spätestens jetzt Disziplin angesagt. Denn FSP wertet jegliches Bremsmanöver jenseits der 60 kts Marke als Startabbruch. Es folgen Kabinendurchsage, verärgert-eingeschüchterte Passagiere und jede Menge Ärger in Form von Strafpunkten. Und der Flug ist natürlich sprichwörtlich gelaufen.

Unmittelbar nach dem Erhalt der Startfreigabe – vor dem rollen auf die Runway – stellen wir die Ambient-Music wieder mit Strg+Umschalt+T ab. Andernfalls fühlen sich die Passagiere spätestens nach dem Takeoff vom Gedudel aus den Lautsprechern belästigt. Eine weitere Durchsage der Flugbegleitung weist die Paxe auf den jetzt unmittelbar bevorstehenden Start hin.


Was für jeden FlightCaptain Pflichtübung ist, hat auch bei FSP nicht grundlos höchste Priorität: das setzten der Klappen. Um wieviel Grad Ihr die Flaps ausfahrt ist Eure Sache, jedenfalls interessiert es FSP nicht. Startet Ihr aber ohne, hagelt es Strafpunkte.

Flaps set? Na dann kann's ja losgehen. Beschleunigt euren Vogel wie gewohnt, um das nötige Tempo für einen sauberen Takeoff zu erreichen. Habt ihr zu Beginn im Pilot Datasheet Fenster die Vrefs angegeben, bekommt Ihr diese nun vom Copiloten laut angesagt.
Sobald sich Eure Maschine in die Lüfte erhebt, gilt es, den Fahrtmesser im Auge zu behalten. Denn weder Fahrwerk noch Flaps verzeihen die Überschreitung der jeweiligen zugelassenen Höchstgeschwindigkeit. Sollte es dennoch mal aus irgend einem Grund zu Schwierigkeiten kommen und Fahrwerk oder Flaps wurden ob des zu hohen Tempos beschädigt, bleibt Euch nichts anderes übrig, als sofort ATC darüber zu informieren. Mehr dazu aber im Abschnitt „Aus- und Notfälle“.

Fast genau so wichtig wie die Sichere Handhabung von Gears und Flaps ist die Einhaltung der Speed Restriction unterhalb von 10.000 ft. Dort gelten nämlich global 250 kts als Obergrenze. Überschreitet ihr diese Marke ohne Genehmigung durch ATC, könnt ihr Euch schon mal auf 'nen ordentlichen Rüffel in Form von Punktabzug gefasst machen. Die einzige Möglichkeit auch unterhalb zehntausend Fuß höhere Geschwindigkeiten zu fliegen, ist ein „Request for Highspeed“ den ihr mittels Strg+Umschalt+3 an den aktuell zuständigen Lotsen sendet. Bekommt Ihr die Freigabe, dürft ihr auf die Tube drücken.





Der Flug

Ab FL100 gibt es keine Tempobegrenzungen mehr, außer denen des Flugzeuges selber natürlich. Achtet deshalb penibel darauf, niemals – auch für noch so kurze Zeit – in den Overspeed-Bereich zu gelangen. Ansonsten: Strafpunkte. Genau so sieht's übrigens im umgekehrten Extremfall aus. Einen Stall solltet ihr nicht zuletzt deshalb unbedingt vermeiden.

Befindet Ihr Euch in einer moderaten Steigrate von unter 1.800 ft erlöschen per Default automatisch die Seatbelt Signs. Auf entsprechender Höhe verkünden die Flugbegleiter außerdem, dass elektronische Geräte wieder verwendet werden dürfen. Kurz danach kann der Bordservice beginnen. Je nachdem ob Ihr in den Optionen automatischen oder manuellen Service gewählt habt, servieren die Flugbegleiter nun selbstständig Getränke und – abhängig von der voraussichtlichen Flugdauer – Sandwiches oder eine heiße Mahlzeit.

Wollt Ihr stattdessen selber für das leibliche Wohlergehen an Bord sorgen, verwendet die entsprechenden Tastenkürzel:

STRG+Umschalt+D = Drinks
STRG+Umschalt+F = Sandwiches
STRG+Umschalt+H = Warme Mahlzeit

TIPP: Ausschließlich in der manuellen Variante ist auch die Vorführung eines Bordfilmes möglich: STRG+Umschalt+O. Neben jeder Menge Unterhaltung hat die Filmvorführung auch einen ganz praktischen Nutzen. Im Falle eines außerplanmäßigen Zwischenfalls an Bord (Mayday / PAN) sorgt der Film für willkommene Ablenkung bei den besorgten Passagieren. Probiert es mal aus! ;)



Aber wieder zurück zum Bordservice. Eure Flugbegleiter/Innen sind zwar top ausgebildet und lassen sich durch nichts so schnell aus der Ruhe bringen, aber all zu turbulent sollte der Flug während des Serviervorgangs nicht werden - andernfalls quittieren die sonst so netten Damen mit einem patzigen Kommentar für die Dauer der „Achterbahnfahrt“ ihren Dienst am Service-Trolley“.

Wieder im Cockpit. FL180 gilt in weiten Teilen der Welt als „Transition
Altitude“, kurz TA. Der PNF informiert uns kurz über das Erreichen dieser
Übergangshöhe und wir kalibrieren darauf hin den Höhenmesser neu. Ihr könnt den Wert je nach Flieger manuell eingeben oder einfach per B Taste eine automatische Altimeter Aktualisierung durchführen.

TIPP: In den Optionen könnt Ihr die TAs an verschiedene national variierende Standards anpassen. In Deutschland beispielsweise beträgt die Transition Altitude 5.000 ft.



Die Default FSP Einstellungen sehen übrigens keine Sanktionen bei nicht
korrekten Altimeter-Settings vor. Wer's aber gern auf die ganz harte Tour mag, für den sind hierfür verschärfte Regeln einstellbar. Mehr dazu aber im Abschnitt: „Anpassen des Schwierigkeitsgrades “.

Etwas, was Euch und vor allem den Passagieren den Flug schnell vermiesen und zu einem unvergessenen Erlebnis machen kann ist der plötzliche Abfall des Kabinendrucks. Normalerweise nur durch einen Unfall oder einen schwerwiegenden technischen defekt möglich, sorgt ein versehentliches öffnender Türen wortwörtlich in Windes-Eile für einen Pressure Allert. In so einem Fall muss die Maschine so schnell es geht auf ein niedrigeres Flightlevel gebracht werden – unterhalb 12.000 Fuß sollte die Gefahr gebannt sein. Auch dazu mehr im Abschnitt „Aus- und Notfälle“.

TIPP: Legt das Tastenkürzel zum öffnen des Haupteingangs auf eine „schwer erreichbare“ Taste.

Auf Reiseflughöhe angekommen gibt es für gewöhnlich nicht viel zu tun. Achtet zwischenzeitlich immer wieder mal auf die Bedürfnisse der Paxe, in dem Ihr das Infofenster mittels Strg+Umschalt+I aufruft. Hier erfahrt Ihr alles wissenswerte, und was gerade an Bord los so ist. An sonsten entspannt Euch und schlürft gemütlich 'nen Kaffee, den die Stewardess in regelmäßigen Abständen ins Cockpit bringt.



Decent, Approach und Landung

Es ist soweit. Wir nähern uns unserem Ziel und gehen in den Sinkflug über. Nach einer weile verkündet eine Durchsage den Passagieren „We are descending to our destination“ und die automatischen Seatbelt Signs werden aktiviert. Beachtet, dass jeglicher Service an Bord ab einem gewissen Flightlevel eingestellt wird – plant die „Essensausgabe“ deshalb rechtzeitig vor der Landung ein und bedenkt, dass diese auch eine Weile dauert! Passagiere nehmen Euch das sehr übel, wenn ihr Sitznachbar genussvoll an einem Sandwich knabbern dürfen, während sie selber leer ausgehen.

Kurz vor FL180 verkündet der PNF wieder das Erreichen der Übergangshöhe – einen Unterschied zwischen TA und TRL macht FSP allerdings nicht. So oder so für Euch aber das Stichwort, das Altimeter zu resetten. (Information durch ATC) Und auch auf unseren guten alten Bekannten, dem 250 kts Limit treffen wir auf FL100 wieder. Passt das Tempo deshalb frühzeitig an, um eine „Vollbremsung“ in letzter Sekunde zu vermeiden. Setzt gegeben falls die Spoiler ein und verringert die Sinkrate.

Um es uns „Privatpiloten“ nicht all zu schwer zu gestalten, verzichtet FSP per Default „Light Penalties“ - also Strafpunkte für nicht korrekt gesetzte Beleuchtung. Für Masochisten ist aber auch diese Option zuschaltbar und verlangt unter anderem den Einsatz der Landing Lights unterhalb von 10.000 Ft. Achtet also gegebenenfalls darauf.

Ist die Runway in Sicht, oder erscheinen zumindest die ILS Fähnchen im PFD, ist es fast geschafft. Jetzt heißt es: bloß nicht hektisch werden. Konntet ihr ohne FS Paxe noch mehr oder weniger abenteuerliche Flugmanöver absolvieren, um aus einem eventuell zu hohen Anflug den Gleitpfad noch zu erwischen, ist jetzt behutsames Vorgehen angesagt. Denn was bei einem Sturzflug so alles im hinteren Teil der Maschine los ist, merkt ihr spätestens bei der Flugbewertung.

„thirtyty ... twenty ... ten... „ - wenn Ihr das FSP eigene GWPS aktiviert habt, informiert Euch die trockene Computerstimme über Euren vertikalen Abstand zum Grund. Dieser sollte übrigens möglichst asphaltiert und mit einer Centerline versehen sein – denn ein Aufsetzten vor oder neben der Runway bringt nicht nur in FSP fette Minuspunkte ein. :lol:
Und noch was. Versucht den Flieger so sanft wie möglich runter zubringen. FSP ist gerade in diesem Punkt sehr kritisch und wertet eine Landung bei zu unsanftem Touchdown als „extremely hard“ . Bei aktiviertem Wirtschaftsmodus winken zusätzlich erhebliche Reparaturkosten für die Fahrwerks-Instandsetzung.

Hat soweit alles geklappt und Ihr habt eine Bilderbuchlandung hingelegt, bringt den Vogel zum stehen. Wichtig: die Reverser dürfen unterhalb von 80 kts nicht mehr aktiviert sein. Andernfalls drohen den Triebwerken ernsthafte Schäden durch angesaugte Steinchen und ähnlichem Partikeln, die auf der Piste herumliegen.

Nun bringt den Vogel noch sicher ans Gate und stoppt den Counter durch aktivieren der Parkbremse. Aber Vorsicht! Achtet drauf, dass die Maschine wirklich steht! Das setzen der Parkingbrakes aus dem Rollen heraus beschädigt die Mechanik und schlägt sich zudem negativ auf Euer Punktekonto nieder. Öffnet die Ausgänge und wartet auf die Meldung der Stewardess, dass alle Passagiere von Bord sind. Jetzt könnt Ihr in den verdienten Feierabend gehen - der Menüpunkt FSPassengers > FSP Flug > Flug beenden - Flugzeug entladen beendet offiziell Euren hoffentlich erfolgreichen Flug und ruft das Bewertungsfenster auf.



TIPP: Über den Menüpunkt "Flugstrecken anzeigen" könnt Ihr Euch zusätzlich einen geografischen Überblick Eurer bisherigen Flugziele verschaffen.

Gruß :winke:


microburst

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Dienstag, 20. November 2007, 23:32

Anpassen des Schwierigkeitsgrades

Wie schon erwähnt ist es möglich, zu den FSP üblichen Strafeinstellungen zusätzliche Bewertungskriterien zu aktivieren. Diese schaltet Ihr wahlweise im FSP Optionsmenü ein.




Die Difficulty Settings im einzelnen

Failures Setting
Hier stellt Ihr global ein, ob auf Euren Flügen die möglicherweise technische Probleme auftauchen könnten und wie hoch die Wahrscheinlichkeit dieser Failures ausfällt.


Failure Severty
Bei aktivierten Failures Settings bestimmt diese Option, welche Art von Fehlern auftritt. Genaueres dazu findet Ihr im Abschnitt "Aus- und Notfälle"

Altimeter Penalty
Diese Regelung betrifft die Justierung des Höhenmessers. Beim Übersteigen der Transition Altitude muss der Altimeter auf den Standardwert 29.92 Millibar gesetzt werden - im umgekehrten Fall, also beim sinken unterhalb der Übergangshöhe gelten wieder die aktuellen lokalen Luftdruck Werte. Ergänzend dazu könnt ihr im folgenden Menüpunkt Transition Altitude die Übergangshöhe auf die regional gültigen Standards einstellen. Per default ist die Altimeter Penalty deaktiviert.

Light Penalty
Unterteilt in gleich zwei Schwierigkeitsstufen könnt Ihr hier auswählen, ob - und wenn ja - wie hart Vergehen gegen die Beleuchtungsregeln bestraft werden. FSP unterscheidet dabei zwischen den Stufen "Simple Light Penalty" und "Realistic Light Penalty". Per default ist die Light Penalty deaktiviert.

Squwak Penalty
Ist diese Option aktiviert, müsst ihr dafür Sorge tragen, dass der Transponder immer auf den gerade gültigen Code eingestellt ist - was normalerweise kein Problem darstellen sollte, da die Anpassung des Squwak im FS automatisch aus dem ATC Fenster heraus funktioniert. Dennoch gibt es drei nicht automatisierte Ausnahmen: die reservierten Codes

  • 7500 (Entführung)
  • 7600 (Funkgerät defekt)
  • 7700 (Notfall)
Diese dürfen nicht einrasten, solange keiner der Entsprechenden Ausnahmesituationen eintritt. Per default ist die Squwak Penalty deaktiviert.

Dangerous Airport
Über die Dangerous Airport Settings aktiviert ihr Ihr auf Wunsch die Gefahrenzonen. Mehr dazu im Abschnitt "Ausnahmesituation Gefahrenzone.


Alle andern Regelungen die für die Vergabe von Strafpunkten sorge Tragen sind fest in FSP integriert und lassen sich nicht aus einem Menü heraus an- oder abschalten. Wenn Ihr dennoch weiterreichende Änderungen an diesen Standard Penalties vornehmen wollt, habt Ihr die Möglichkeit, direkt in die entsprechende Config Datei \Flight Simulator 9\FsPassengers\config\more_option.cfg einzugreifen.





Aus- und Notfälle

Bislang bin ich noch gar nicht auf einen wichtigen Aspekt von FS Passengers eingegangen. Aus gutem Grunde, denn dieses extra Feature hätte unseren Beispielflug möglicherweise um einiges verkompliziert. Es geht um die einstellbaren Emergencies. Anders als der FS9 selbst, liefert FSP nämliche eine ganze Palette von unschönen Situationen, die auf Wunsch mit einer wählbaren Wahrscheinlichkeit ganz unvorhersehbar auftreten.


Asymmetrischer Schub
Beim Erhöhen des Schubs vor dem Takeoff stellt ihr fest, dass eine Engine weniger Leistung liefert als die anderen – also beispielsweise bei einer vierstrahligen Maschine N1 = 90 – 90 – 83 – 90. Nehmt sofort den Schub von allen Triebwerken weg - bringt die Maschine gegebenenfalls zum stehen – und beendet den FSP Flug sofort über den Menüpunkt „Flug beenden“. Solltet ihr den Fehler zu spät bemerken und habt den Point of no Return bereits überschritten, macht Euch auf ein viel schwerwiegenderes Folgeproblem gefasst, den...

Flameout
Während des Fluges, in der Regel kurz nach dem Start, gibt eines der Triebwerke mit einem lauten Geräusch den Geist auf. Es besteht ganz klar „roter Alarm“ - stellt sofort die Treibstoffzufuhr ab und leitet eine Notlandung ein.

Öl-Temperatur
Weniger spektakulär aber dafür nicht um so ungefährlicher ist der außergewöhnliche Anstieg der Öl Temperatur. Versucht zunächst, die Leistung des entsprechenden Triebwerks zu verringern und beobachtet die Anzeige? Sinkt die Temperatur? Dann habt ihr nochmal Glück gehabt und könnt den Flug mir allen Triebwerken fortsetzen. So oder so aber müsst ihr den Zwischenfall umgehend melden.

Treibstoffverlust
Dieser „Ausfall“ kann schnell zu einem echten Problem werden – denn in der Regel dauert es eine ganze Weile, bis man darauf aufmerksam wird. Ein Grund mehr, sich vor dem Flug genau mit den Nötigen Treibstoffmengen zu beschäftigen. Hier gilt es abzuwägen welcher Ausweich-Airport mit den verbleibenden Ressourcen am günstigsten zu erreichen ist.Fahrwerk nur teilweise ausgefahren
Laut Statistik ist die Landung mit der heikelste Punkt eines gesamten Fluges. Mit ein Grund dafür sind Fahwerksfehler – und genau damit haben wir es bei unserem aktuellen Failure zu tun. Manchmal kommt es vor, dass eines der Gears nicht komplett ausgefahren werden kann oder nicht richtig einrastet. rechtzeitig vom Copiloten über den Notfall informiert, versucht ihr auf dessen Anraten, die Mechanik mit ein paar Touch and Go Anflügen zu lockern oder einrasten zu lassen. Nach jedem Versuch sagt uns unser Cockpit-Kollege, wie es um die Gears steht.

Fahrwerk lässt sich gar nicht ausfahren
Viel unangenehmer wird die Angelegenheit, wenn sich das Fahrwerk gar nicht ausfahren lässt – weil beispielsweise die Hydraulik versagt hat. In so einem Fall bleibt Euch nichts anderes übrig, als die Maschine auf dem bloßen Rumpf zu landen. Je nach „Kaliber“ der Maschine kann so eine Bauchlandung auch einem Flusi-Piloten die Schweißperlen auf die Stirn treiben.

Druckabfall und Sauerstoffverlust
Aber nicht alle Ausnahmesituationen hängen mit Start oder Landung zusammen. Erst ertönt ein lauter Knall – dann pfeift ein höllischer Sturm durch die Kabine: ein plötzlicher Abfall des Innendrucks oberhalb von FL120 verlangt unverzügliches handeln – es besteht höchste Gefahr für Crew und Paxe. Bringt den Vogel sofort auf ein niedriges Flightlevel, damit die Sauerstoffversorgung im Flieger auch ohne Masken wieder hergestellt ist.

Neben den unvorhersehbaren Problemen gibt es auch eine Reiche von Schwierigkeiten, die durch schwerwiegende Pilotenfehler zurückzuführen sind und für die Ihr selbst verantwortlich seid. Wie schon im Beispielflug erwähnt, „verliert“ Ihr Flaps und/oder Fahrwerk, wenn diese bei zu hohen Geschwindigkeiten komplett oder teilweise ausgefahren werden.



Weniger gefährlich aber trotzdem alles andere als Positiv für den Ruf Eurer Airline ist dieses hässliche, kratzende Geräusch, das bei einem zu steilem Start aus Richtung Flugzeugheck ertönt: ein Tailstrike ist nicht gerade förderlich für die Stimmung an an Bord.



"Fracht motzt nicht, Fracht kotzt nicht." Wenn das Euer Motto ist, solltet Ihr besser zu den Frachtfliegern wechseln... andernfalls achtet beim Start auf einen harmloseren Pitch.



Ausnahmefall: Gefahrenzone

Aber nicht alle Probleme am Flieger sind auf die statistische Fehlerquote
oder menschliches Versagen zurückzuführen. FSP Teilt die Welt in Normal- und DangerAreas ein - also Gebiete, die ein außergewöhnlich hohes Risiko für Mensch und Maschine darstellen. Zum einen sind das Airports in extrem lebensfeindlichen Landstrichen, zum anderen Kriegs- und Krisenherde in aller Welt. FSP2004 deckt dabei die zum Veröffentlichungs-Zeitpunkt aktuellen real existenten Gefahren-Regionen ab. So ist beispielsweise das Gebiet um den Saddam International Airport ORBI (heute Baghdad International Airport) herum im wahrsten Sinne des Wortes höchst explosiv.
Wenn Ihr nicht sicher seit, ob Euch Eure Route über ein Areal mit hohen Gefahrenpotenzial führt, werft sicherheitshalber einen Blick in die Gefahren-Datenbank. Hier findet Ihr detaillierte Informationen über Position, Größe und der zu erwartenden Riskikoeinstufung.



TIPP: unter\Flight Simulator 9\FsPassengers\config\dangerous.cfg könnt Ihr die Gefahrenzonen nach Belieben anpassen und sie so beispielsweise auf dem neuesten Stand halten.



Radio Chatter

Über die Qualität der FS9 ATC brauchen wir uns eigentlich nicht zu unterhalten. Sie funktioniert - meistens ... aber das war's dann auch schon. Von Realismus und authentischen Stimmen keine Spur. Um zumindest in Sachen Cockpit-Flair ein wenig an der Tuning Schraube zu drehen, bringt FSP die "Radio Chatter" Funktion mit. Hiermit ist es möglich, den aufgezeichneten, realen Funkverkehr zwischen ATC und verschiedenen Maschinen im Cockpit "abzuspielen". Radio Chatter verwendet dazu die in der Regel unbelegte COM2 Frequenz - per Default sind das 118.20 MHz für den "FSP demo atc Chatter". Nach Einrasten der richtigen Frequenz ertönt ein kurzes Rauschen und der simulierte Funkverkehr ist "scharfgestellt".



Abhängig von den getroffenen Einstellungen und der Flughöhe lässt sich so, parallel zum Flusi eigenen ATC Gebrabbel, ein dem Verkehrsaufkommen entsprechender zweiter Sprechfunkverkehr simulieren - den Ihr zwar nur passiv, also als Zuhörer, erlebt, aber der definitiv einiges zur besseren Cockpit-Atmosphäre beiträgt.

TIPP:Im Internet, auf den FSP Downloadseiten, findet Ihr eine Vielzahl von ATC Packs aus den unterschiedlichsten Teilen der Welt.



Nach der einfachen Installation - kopiert einfach den gesamten heruntergeladenen Ordner in das FSP Radio Chatter Verzeichnis - ruft Ihr diese dann mit der jeweiligen COM2 Frequenz auf und lauscht beispielsweise dem echten Boston Approach, während ihr KBOS ansteuert. Der Menüpunkt "Flugfunk Frequenzliste" hält fest, welche Pakete Ihr installiert habt:





Tastaturkürzel

Um nicht für jeden Handgriff das Menü bemühen zu müssen, ist FSP komplett vom Keyboard aus zu bedienen. Das mag auf den ersten Blick vielleicht etwas umständlich und kompliziert klingen, aber ich versichere Euch, die Eingaben sind allesamt recht intuitiv und werden schnell Routine. Insgesamt gibt es zwei Arten von "Shortcuts" - mit den einen führt Ihr die Standard FSP Befehle wie Service und Kabinenzeichen aus, des weiteren gibt es aber auch die Möglichkeit, die Instrumente und Anzeigen im Cockpit zu bedienen. Widmen wir uns zunächst aber den Vertretern der ersten Kategorie: den FSP eigenen Befehlen.



Die Bedienweise von Instrumenten per Tastatur unterscheidet sich in der Art der Eingabe etwas von der Vorangegangenen, ist aber nichts desto trotz gleich simpel: zunächst drückt Ihr die Taste, die für das entsprechende Instrument steht, unmittelbar gefolgt von dem Zahlenwert:



Gruß :winke:


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Mittwoch, 28. November 2007, 17:48

Payload Model hinzufügen

Kern und Basis jeden FS Passengers Fluges ist die zum Flieger passende Payload Datei. Diese dient als Schnittstelle zwischen dem Flusi und FSP und enthält alle relevanten Informationen zu Beladungs-Stationen, Schwerpunkt und Sitzverteilung. "Out of the Box" deckt FSP die meisten Default FS9 Maschinen ab, aber die Palette der Free- und Paywareflieger ist riesig - unmöglich also für jedes Flugzeug stets ein dazugehöriges Payload Model zur Hand zu haben.
Zu diesem Zweck besitzt FSP einen Payload Editor, mit dem es möglich ist, eigene ini-Files zu erstellen, um so auch wirklich jedem Vogel unter dem AddOn Flügel zu verleihen. Ohne jetzt tiefer auf die "Kunst des Files-Basteln" einzugehen, können wir uns den Payload Editor trotzdem zu Nutze machen.

Doch zunächst benötigen wie einmal die fehlende Payload Datei. In der FSPassengers.com Filebase finden wir eine Vielzahl von bereits erstellten und optimal konfigurierten Modellen, die wir nur noch herunterladen, extrahieren und in unseren lokalen Payload Ordner einfügen müssen. Damit FSP die neue Datei aber auch erkennt und diese dem richtigen Flieger zuordnet, ist in der Regel eine kleine Anpassung nötig. Und hier kommt der Payload-Editor ins Spiel. Öffnet mit einem Klick auf "loading existing ini file" das Explorerfenster und sucht dort die "unbehandelte" neue Datei heraus. Ihr werdet bemerken, dass zusammen mit dem Ladungsmodell auch sofort das zugehörige Bild geladen wird.

Wichtig ist nun, dass der Dateiname der payload.ini exakt der Bezeichnung des Flugzeuges entspricht - diese entnehmt Ihr der zugehörigen aircraft.cfg. Dazu bedienen wir uns des "Browse FS Aircraft Folder" Buttons und landen direkt im Aircraft Ordner. Haben wie die richtige Config Datei gefunden, entnehmen wir der Zeile "Title" die korrekte Flugzeug Bezeichnung.



Diesen Namen fügen wir treffender Weise ins Feld "Filename" ein und speichern diesen mittels "Save the new INI File" in einer neuen Payloaddatei ab.



Das Flugzeug kann nun dank der neuen Payload.ini unter FSP verwendet werden.

WICHTIG: Der Umweg über den Payload Editor ist zwingend notwendig! Direktes Umbenennen der .ini Datei macht diese unbrauchbar!

TIPP: Unter Umständen ist es möglich, nur einen Teil des in der aircraft.cfg definierten Flugzeugnamens für das Palyloadmodel zu verwenden. Dies macht ins Besondere Sinn, wenn es sich um eine Maschine in mehreren Ausführungen handelt - beispielsweise bei unterschiedlichen Liveries. Sollte der Aircraft Title bei den verschiedenen Modellen also nur minimal - und zwar am Ende der Bezeichnung - variieren, reicht es oftmals aus, nur den bei allen Typen identischen Teil zu verwenden.



Laut diesem Beispiel erhält unsere Payload Datei den Namen "Aeroworx Super King Air B200" und ist für alle in der Aircraft.cfg aufgelisteten Modelle gültig.


Backup der FSP Daten

Zu guter Letzt widmen wir uns der Sicherung der FS Passenger Files. Alle persönlichen Daten - also Piloten, Companies und absolvierte Flüge samt Bewertungen - befinden sich im Verzeichnis \Flight Simulator 9\FsPassengers\Database
Kopiert diesen Ordner deshalb in regelmäßigen Abständen an einen sicheren Speicherort - am besten auf ein physisch getrenntes Laufwerk oder einen Wechseldatenträger. Es ist ziemlich ärgerlich, wenn ein ohnehin schon schlimmer Systemcrash gleich auch noch Eure gesamte FSP Karriere mit ins Verderben reißt. Deshalb gilt auch hier die goldene Regel: immer brav Backups machen. ;)
Gruß :winke:


5

Mittwoch, 28. November 2007, 21:22

Perfekt, vielen Dank
Und bereits angetackert ;)

:bier:
Gruß


ferrari2k

Anfänger

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6

Mittwoch, 28. November 2007, 22:56

Super gemacht, vielleicht sollte man eben auf die Spezialfälle noch genauer eingehen. Ich bin Masochist, ich habs gern so realistisch wie geht, also auch die Light Penalty eingeschaltet :lol:
Also: Sobald das Flugzeug unter Strom steht NAV Light an. Bevor der Motor angemacht wird Beacon an, das wird ausgemacht, nachdem der letzte Motor ausgeschaltet wird.
Sobald die Parkbremse gesetzt ist, geht FSP davon aus, dass du auf dem Taxiway bist, also Taxi Lights on.
Getaxelt wird also mit: NAV, Beacon und Taxi on.
Wenn ich auf der Startbahn in der Startposition stehe, schalte ich Taxi aus, Strobes und Landing lights ein.
Landing Lights werden über 10.000 Fuß wieder ausgestellt, unter 10.000 wieder angemacht. Die Grenze scheint für die Strafe scheint ziemlich eng zu sein, ich hab schon Penalties gekriegt, wenn ich nach der Meldung vom Copiloten ca. 5 sek gebraucht hab für die Lichter.
Nach der Landung, bevor man auf dem Taxiway ist, Strobes und Landing lights aus, Taxi lights an. Ich weiß nicht, was hier die Penalty triggert, aber ich glaube die ATC Durchsage, dass man Ground rufen soll.
Dann wieder mit NAV, Beacon und Taxi zur Parkposition, Taxi light muss die ganze Zeit anbleiben, weil man ja die Parkbremse setzt und bei Parkbremse und Taxilight aus, kostet wieder n bisschen was.
Motor(en) aus, -> Beacon aus.
Dann Battery aus und Flug beenden, so mach ich das immer. Ist vielleicht nicht ganz sauber, aber so krieg ich wenigstens keine Penalties ;)

microburst

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7

Donnerstag, 29. November 2007, 12:09

Danke für das praktische Beispiel, Volker! :thumb:
Gruß :winke:


8

Donnerstag, 29. November 2007, 13:40

:thumb:

Sehr schöne Anleitung!

Vielleicht sollte man noch auf den Menüpunkt Fluggesellschaft->Aircraft->Aircraft Mainteanance hinweisen. Mit jedem Flug verliert die Maschine ein paar Prozentpunkte vom Zustand und ohne regelmässige Wartung geniesst die Gesellschaft bald den Ruf von Seelenverkäufern... :shocked:
:tag: Gruß Volker.

9

Donnerstag, 29. November 2007, 17:16

Ich muss zwar auf die FSX Version warten, jedoch ist das ein wirklich Toller Bericht! :thumb:
Man hat eigentlich alles gut verstanden und es wurde alles super erklärt.

Man kann also nicht einstellen, wie pingelig die Fluggäste sind?

Auserdem habe ich noch eine Frage : Wenn man bei einem Langstrecken Flug unbedingt vermeiden möchte, das ein Fehler auftritt, muss man die Option '' Fehler und Unfälle'' oder so manuell abschalten?

Wie siehts aus mit Autolands ? Die sind ja normalerweise immer ein bisschen härter, gibt es da minus Punkte ?


Vielen Lieben Dank!

Berny :bier:

microburst

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10

Donnerstag, 29. November 2007, 18:05

Zitat

Original von Berny
Man kann also nicht einstellen, wie pingelig die Fluggäste sind?


Nein, darauf hast Du keinen Einfluss - zumindest in der FS9er Version nicht. Aber ich gehe mal stark davon aus, dass sich die FSX Ausgabe da nicht im geringsten unterscheidet. Dazu sind die Vorab-Screenshots einfach zu identisch.

Zitat

Wenn man bei einem Langstrecken Flug unbedingt vermeiden möchte, das ein Fehler auftritt, muss man die Option '' Fehler und Unfälle'' oder so manuell abschalten?


Das solltest Du sogar. Realistisches Fehlerverhalten schön und gut - aber spätestens wenn's über den großen Teich geht, ziehe ich die Sicherheit dem Nervenkitzel vor. ;)
Wenn Du im Karrieremodus unterwegs bist, ergibt sich das aber fast von alleine. Anfangs kannst Du, bedingt durch die maximale Größe der zugelassenen Maschinen und der damit verbundenen Reichweite ja eh nur "kürzere" Flüge absolvieren. Da macvht es auch nichts aus, wenn nach einer Stunde plötzlich der Sprit ausgeht oder so. Immerhin bringt eine gelungene Notlandung ja auch jede menge Punkte ! Aber bei allem was jenseits der 6 Stunden Grenze liegt, halte ich die Failure Setting deaktiviert.



Zitat

Wie siehts aus mit Autolands ? Die sind ja normalerweise immer ein bisschen härter, gibt es da minus Punkte ?


Kommt ganz auf die Landung an, aber solange Du nicht Crasht - was mir trotz Autoland auch schon ein paar mal passiert ist - ist der Flug ja nicht komplett verloren. Und wenn Du merkst, dass die Maschine ungewöhnlich steil runtergeht, kannst Du ja jederzeit manuell eingreifen. Und ganz wichtig: notfalls einfach durchstarten (GA).

Bei den Landungen gibt es verschiedene Bewertungsstufen. Wenn Du nur etwas holprig aufsetzt, sind die Paxe kurzzeitig irritiert und der Co-Pilot lässt einen Spruch ab. Aber normalerweise bleibt eine solche Aktion ohne Weitere Folgen für dein Punktekonto.

Ist dein Touchdown aber härter, beschädigst Du damit das Fahrwerk - bei aktiviertem Wirtschaftsmodus schlägt das ganz schön zur Kasse. Unabhängig davon gibts natürlch Strapunkte.
Gruß :winke:


11

Donnerstag, 29. November 2007, 18:29

Zitat

Original von Koegel

Vielleicht sollte man noch auf den Menüpunkt Fluggesellschaft->Aircraft->Aircraft Mainteanance hinweisen. Mit jedem Flug verliert die Maschine ein paar Prozentpunkte vom Zustand und ohne regelmässige Wartung geniesst die Gesellschaft bald den Ruf von Seelenverkäufern... :shocked:


Genau :thumb: auch die Ausfallwahrscheinlichkeit eines Teils am Flieger steigt mit jeder nicht erledigten Wartung oder Reparatur :nein: :thumb:
Gruß Klaus


Mein PC:ASUS Max VI / i7-4770K @ 4,5 GHz/GIGABYTE GTX 760 4095 MB / G.Skill 16GB DDR3-1866 / WD Black 1 TB / Sys: 256 GB ForceGS /FSX: 500 GB 840 EVO / TM-Warthog / FSX - ACC / OS: Win 7 64-Bit

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12

Donnerstag, 29. November 2007, 19:06

Ja, ein wichtiger Hinweis, Klaus und Volker. Kaum zu glauben, dass ich das außen vor gelassen habe. :nein: Ich werden das natürlich im nächsten Update berücksichtigen. :thumb:
Gruß :winke:


13

Donnerstag, 29. November 2007, 19:51

Ist ja kein Beinbruch... :lol:

vielleicht könntest Du auch noch mal beschreiben wie man ein Payloadmodell erstellt ... da hab ich noch mein Problem mit und ich bräuchte eins für meinen A346 :D :D :D
Gruß Klaus


Mein PC:ASUS Max VI / i7-4770K @ 4,5 GHz/GIGABYTE GTX 760 4095 MB / G.Skill 16GB DDR3-1866 / WD Black 1 TB / Sys: 256 GB ForceGS /FSX: 500 GB 840 EVO / TM-Warthog / FSX - ACC / OS: Win 7 64-Bit

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14

Donnerstag, 29. November 2007, 20:00

Ein Payload Modell erstellen willst Du?! Als wenn das Leben nicht schon nervenaufreibend genug wäre! :lol:

Nee im Ernst, an einer Beschreibung arbeite ich schon seit ich mit dem Tut abgefangen hab - nur glaub ich nicht, dass irgendjemand etwas damit anfangen kann, mich selbst eingeschlossen. :nein:

Das ist, wie Du ja auch aus eigener Erfahrung weist, ne kompizierte Angelegenheit. Aber ich hab ja ein langes Wochenende... da bekomm ich das schon hin. :D Hoffentlich
Gruß :winke:


15

Freitag, 30. November 2007, 16:59

Danke Micro für deine Antworten :thumb:

Ich habe vor, mir FS Passenger deswegen zu kaufen, um das Fliegen ein kleines bisschen Realistischr zu machen. Natürlich merkst du erst was du drauf hast, wenn nicht alles Prima läuft mit deinem Flieger, aber ich glaube trotzdem, das ich mich von diesen Funktionen fern halten werde.
Wenn, dann werde ich die Wahrscheinlichkeit sehr runter setzen, denn sonst rutscht es dann doch zuweit von der Realität ab. Ist ja kein Notfall Übungs Tool.

Ich habe mir eigentlich Gedacht eine Firma zu gründen, mit genügend Geld, da ich eigentlich nur die Features : Gästen Essen servieren und die Ansagen der Crew interessant finde. :D :sad:

Das warten der Maschinen ist natürlich auch ein Bestandteil, aber wie viele schon sagten, möchte ich es vermeiden ein eigenes Spiel spielen zu müssen. Ich habe einfach keine Lust darauf, mich mit Kriesen situationen zu beschäftigen. Genau so wenig interessieren mich die Spritpreise...

Seitdem ich irgendwann einmal Roller Coaster Tycoon spielte, und merkte, dass wenn man hinten fertig ist mit dem Prüfen ob alles läuft, man vorne wieder anfangen kann. Man steht unter Stress und das macht mir keinen Spaß...[ nicht auf Dauer, denn Stress hat man in der Schule genug ].

Viele Kaufen sich dieses spiel verscheinlich, weil sie erfolgreich sein wollen. Sie möchten Leute einstellen, und sich darüber freuen, wenn sie die Euros aufs Konto purzeln sehen..

Vielleicht ändert sich meine Meinung mit der Zeit, gibts das eigentlich auch mit einer Deutschen version ?

16

Samstag, 1. Dezember 2007, 21:09

FSPassenger

Nabend zusammen,
habe da eine Frage bezüglich FSPassenger ! Muss man die Sounds erst einstellen? Also das Stewardessgelaber höre ich aber die Passagiere bei der Landung sollten die doch eigentlich Klatschen oder nicht? Wie kann ich das anstellen?

Mit freundlichen Gruß
MaTr1-.-x

Verschoben und zusammengefügt (microburst) ;)

microburst

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17

Samstag, 1. Dezember 2007, 21:39

RE: FSPassenger

Zitat

Original von Berny
Ich habe mir eigentlich Gedacht eine Firma zu gründen, mit genügend Geld, da ich eigentlich nur die Features : Gästen Essen servieren und die Ansagen der Crew interessant finde.


Jeder so wie er's mag. :yes: Du wrist sicher jede Menge Spaß damit haben... :thumb:

Zitat

Gibts das eigentlich auch mit einer Deutschen version ?


Was genau meinst Du damit? Also die Version die ich verwende ist komplett in Deutsch - ausser natürlich die englischen Fachbegriffe aus dem Avionik-Bereich.

Und die Crew - also da kannst Du die Nationalität der Besatzung auswählen. Es gibt glaucbe ich folgende Kombinationen:

  • Komplett englische Besatzung
  • Komplett Französische Besatzung (einzige Crew mit männlichem Purser)
  • Komplett Deutsche Besatzung
  • Deutscher Copilot und englischer weiblicher Purser
  • Europäischer Copilot (hört sich englisch mit holländischem Akzent an) und englischer Purser (weiblich)


-----------------------------------------


Zitat

Original von MaTr1-.-x
die Passagiere bei der Landung sollten die doch eigentlich Klatschen oder nicht?


Wo hast Du das denn aufgeschnappt? Also bei mir klascht niemand... :lol:
Das wäre ja auch noch schöner... wir sind doch hier nicht im Touristen-Bomber zum Ballermann! :smash: :D
Gruß :winke:


18

Sonntag, 2. Dezember 2007, 11:57

RE: FSPassenger

Zitat

Original von microburst

Zitat

Original von Berny
Ich habe mir eigentlich Gedacht eine Firma zu gründen, mit genügend Geld, da ich eigentlich nur die Features : Gästen Essen servieren und die Ansagen der Crew interessant finde.


Jeder so wie er's mag. :yes: Du wrist sicher jede Menge Spaß damit haben... :thumb:

Zitat

Gibts das eigentlich auch mit einer Deutschen version ?


Was genau meinst Du damit? Also die Version die ich verwende ist komplett in Deutsch - ausser natürlich die englischen Fachbegriffe aus dem Avionik-Bereich.

Und die Crew - also da kannst Du die Nationalität der Besatzung auswählen. Es gibt glaucbe ich folgende Kombinationen:

  • Komplett englische Besatzung
  • Komplett Französische Besatzung (einzige Crew mit männlichem Purser)
  • Komplett Deutsche Besatzung
  • Deutscher Copilot und englischer weiblicher Purser
  • Europäischer Copilot (hört sich englisch mit holländischem Akzent an) und englischer Purser (weiblich)


-----------------------------------------


Zitat

Original von MaTr1-.-x
die Passagiere bei der Landung sollten die doch eigentlich Klatschen oder nicht?


Wo hast Du das denn aufgeschnappt? Also bei mir klascht niemand... :lol:
Das wäre ja auch noch schöner... wir sind doch hier nicht im Touristen-Bomber zum Ballermann! :smash: :D


Mit der Deutschen Version :

Ich dachte nur, weil dein Screenshot auf Englisch ist [ Failures Setting ect...
Frage 1 -Was ist denn ein Purser?
Frage 2 -Was sagt dir der Co- Pilot z.b? Ausser, das ein triebwerk
ausgefallen ist?
Frage 3 -Auserdem habe ich bis jezt immer nur Englische Bewertungen eines Fluges gesehen... nie Deutsche.. :hm:

Frage 4 -Wenn ich z.b die Wilco Modelle habe, sagen wir einen A340 , muss ich mir das Flugzeug selber erstellen, [ Fuel und Beladungsplaner , wo, wer und wieviele Sitzen ]...

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Berny« (2. Dezember 2007, 12:40)


19

Sonntag, 2. Dezember 2007, 16:13

RE: FSPassenger

Zitat

Original von Berny

Frage 2 -Was sagt dir der Co- Pilot z.b? Ausser, das ein triebwerk
ausgefallen ist?


bei mir wird er neben den üblichen Ansagen meist beim Landeanflug gesprächig.

"nicht so steil" , "das ist viel zu steil", "achte auf die Sinkgeschwindigkeit", "was machst Du denn da?" "na wenigstens sind wir unten" :D :nein:
:tag: Gruß Volker.

20

Sonntag, 2. Dezember 2007, 17:01

Hallo Berny ,

Zitat

Frage 1 -Was ist denn ein Purser?


Ja ganz einfach das ist der Boß der Cabincrew .. also sozusagen der Obersaftschubbser :D :D

sieh mal hier bei Wikipedia

Zitat

Frage 3 -Auserdem habe ich bis jezt immer nur Englische Bewertungen eines Fluges gesehen... nie Deutsche..


Die gibts auch nur in Englisch, soweit ich weiß :shocked: ... ENGLISCH ist ja schließlich die Fliegersprache :thumb:

Zitat

Frage 4 - Wenn ich z.b die Wilco Modelle habe, sagen wir einen A340 , muss ich mir das Flugzeug selber erstellen, [ Fuel und Beladungsplaner , wo, wer und wieviele Sitzen ]...


Nein ... entweder du suchst bei FSP nach einem entsprechenden Download ... ist unter Payload Modell zu suchen und zu finden .. es kann aber auch ein ähnliches verwendet werden :thumb:
Gruß Klaus


Mein PC:ASUS Max VI / i7-4770K @ 4,5 GHz/GIGABYTE GTX 760 4095 MB / G.Skill 16GB DDR3-1866 / WD Black 1 TB / Sys: 256 GB ForceGS /FSX: 500 GB 840 EVO / TM-Warthog / FSX - ACC / OS: Win 7 64-Bit